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  • Mein Stammrudel: meine Hunde - mein Leben!

    Auf unterschiedliche Weise sind diese Hunde in mein Leben gekommen und haben sich einen Platz in meiner Familie, im Stammrudel und in meinem Herzen gesichert. Jeder einzelne Hund ist ein Glücksfall und bereichert mein Leben enorm. Und das, obwohl unser Kennenlernen nicht immer einen „schönen“ Grund hatte. Sie sind die besten Lehrmeister, die mich seit Jahren begleiten. Sie bedeuten eine tägliche Herausforderung an meine Geduld, meine Konsequenz, mein Durchsetzungsvermögen und meine Willenskraft. Aber auch das größte Glück, das meinen Alltag so unerwartet spannend, witzig, abwechslungsreich und so voll von bedingungsloser Liebe, Treue und Freundschaft macht.
  • Bruno

    Bruno, unser Wirbelwind

    Der Rüde ist seit August 2014 bei uns und hält unser Rudel auf Trab. Der plötzliche Tod von Frieda hatte eine Lücke hinterlassen und mir war klar, dass es wieder ein Cairn Terrier sein muss.

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  • Henry – unser Springinfeld

    Ein Cairn Terrier kommt scheinbar selten alleine und so bereichert der kleine Rüde seit 2015 unser Rudel. Seither hält das Cairn-Duo (Henry&Bruno) den Rest der Bande munter auf Trapp und bescheren uns jede Menge witziger Momente.

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  • Nemo

    Nemo, mein Riesenbaby

    Der Cane Corso-Rüde kam zu mir, weil seine Familie keinen Ausweg mehr sah. Sie hatten in Hundeschulen und mit Tiertrainern versucht, das Problem der Artgenossen-Unverträglichkeit in den Griff zu bekommen. Nemo war im Umgang mit Menschen ein total lieber Kerl, aber mit anderen Hunden ein „Mission Impossible“.

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  • Max

    Max, mein Lebenssinn

    Der Boxer wurde ca. 1997 geboren. Bei einer Tierschutzaktion fand ich Max in einem dunklen Keller eingesperrt – in seinen eigenen Fäkalien hausend.

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  • Heidi – meine „Räubertochter“

    Die reinrassige Pitbull-Hündin wurde dank einer Tierschutzaktion vor ihrem geplanten Schicksal, als Marionette für Hundekämpfe missbraucht zu werden, bewahrt und wächst seitdem als Teil des Rudel unbeschwert bei uns auf.

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  • Lola

    Lola, die Katzenfreundin

    Die Bracke wurde vermutlich 1999 geboren. Als serbischer Straßenhund landete sie in einer Tötungsstation, woraus Tierschützer sie retteten und nach Österreich brachten.

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  • In Erinnerung

    Die Zeit, die wir mit unseren Lieblingen verbringen dürfen, ist leider begrenzt. Aber sie leben weiter in meinen Erinnerungen und in meinem Herzen. Sie hatten ihren Platz in meinem Rudel und waren mir treue Begleiter sowie geduldige Lehrer. Ich vermisse sie.
  • Frieda

    Frieda, das Findelkind

    Das Cairn Terrier-Weibchen wurde gemeinsam mit ihrer Mama und einem Geschwisterl auf einem verlassenen Bauernhof gefunden. Von Tierschützern aufgelesen, landete die 2012 geborene Hündin als Pflegling bei uns.

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  • Findus

    FINDUS, der Autostopper

    Völlig unerwartet kam Findus 2005 in mein Leben – und blieb. Bei einem nächtlichen Stopp sprang mir der Dalmatiner einfach ins Auto und fühlte sich sofort wohl. Niemand vermisste ihn, niemand meldete sich, keinem ging dieser schöne Hund ab.

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Vom Ghetto-Gangster zur Vorstadt-Töle

Es war Liebe auf den ersten Blick – ich habe Juni sofort vom Fleck (bzw. von der Pflegestelle) weg adoptiert.

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Guten Rutsch ins neue Jahr!